Samstag, 29. August 2009

Und Sammy ging zum Regenbogen

Gestern abend war wieder Fahrradtour mit Sammy, der das in seinem Vorleben sicher schon kennengelernt hat. Er lief anfangs jedes Mal sehr wohlerzogen neben meinem Fahrrad. Inzwischen hat er uns schon besser kennengelernt und fängt an die Freiheiten, die wir ihm geben, auszukosten. Er ist nicht mehr unsicher, wie am Anfang und kuscht , sondern hüpft mir hin und wieder zu dicht ans Fahrrad oder kurz mal von rechts nach links und umgekehrt. Heute ist ja Hundeschule, da muss ich mal fragen, welche Erziehungsmittel es da gibt. Eine Variante wäre die, für die sich meine Schwester für Hund Clara entschieden hat: Ein technisches Hilfsmittel, mit denen der Hund gezwungen ist Abstand zu halten, und ich als Fahrradfahrerin beide Hände frei hätte, weil ich keine Leine halten müsste.
Die hubbligen Straßen bis zum Ausflugsziel habe ich mein Fahhrad sowieso meistens geschoben, erst später auf den Feldwegen ging´s dann richtig los und Sammy wurde abgeleint. Er genießt es wie ein Irrer hin und her zu rasen. So ein halbwüchsiger Schäferhund hat schon ziemlich viel Kraft, selbst an Brustgeschirr mit Leine findet er das ganz prima mich auf geraden Strecken zu ziehen ;-) Ich übrigens auch.
Zahme Wilde
Wir fuhren dann bei den Koniks vorbei, " anmutige Ponies mit Tendenz zum Wildpferd" wie Wikipedia schreibt.. Sie werden hier im Berliner Umland zur Landschaftserhaltung gehalten, sind aber ganz und gar nicht wild, so sie stehen häufig am Zaun und gucken einen sehr interessiert an. Ich habe auch den Verdacht, dass die Menschen aus der naheliegenden Kleingartenkolonie sie regelmäßig füttern...trotz Schildes dies zu unterlassen. Sammy war sehr interessiert, aber ich hielt ihn lieber an der Leine, da ich schon mit Hund Max erlebt hatte, dass dieser als Junghund Pferde wie Hunde behandeln wollte mit Schnauzenstoß und Beriechen der Rückseite.
Über uns braute sich etwas zusammen, eine dunkle Regenwolke zog heran. Es wurde sehr windig, so dass ich zuerst daran dachte nach Hause zurückzufahren. Der Wind drehte auf , mit einem Regenguss musste gerechnet werden.
Wolken am Himmel
Und richtig, es fing an zu dröppeln, aber was für eine Stimmung am Himmel, Regenwolke und Sonne gleichzeitig am Himmel und zuerst sah man ihn nur auf einer Seite: Ein Regenbogen hatte sich entwickelt!
Spätsommer

Ich stellte mein Fahrrad an die Birke, holte das "Motivationsspielzeug" heraus und spielte mit Sammy eine Runde, übte 'Sitz' und 'Bleib'.
Sprinter

Es fing dann doch stärker an zu regnen, der Regenbogen wurde immer schöner, so dass ich ihn unbedingt fotografieren musste.
Regenbögen
Es entstand sogar ein doppelter Regenbogen, wie auf dem Foto zu erkennen.
Aber so schnell wie der Regen kam, hörte er auch wieder auf. Schnell noch ein Foto von Sammy unter dem Regenbogen und weiter ging´s.
Für Clara

Donnerstag, 27. August 2009

Vorsichtiger Annäherung

Mit hängender Zunge
Seit zwölf Jahren residiert Kater Dooley im Haus, als kleines Kätzchen kam er in unseren Haushalt zum erwachsenem Hund Max, der ebenfalls als Welpe schon mit einer Katze aufgewachsen war. Später kam dann noch Scheidungshund Dina dazu, alle drei vertrugen sich prima, sie schliefen zusammen auf dem Sofa, fraßen aus einem Napf, jagten sich gegenseitig im Garten...die dicke Dina lief vor Katers Scheinattacken lieber weg, Max nahm die Aufforderung meistens an. Dann starben beide...und Dooley war alleine. Ich glaube irgendwie vermisste Dooley beide , er schaute immer zur Tür, wenn es irgendwo in der Nachbarschaft bellte.
Jetzt ist also plötzlich Jungspund Sammy da und das ging anfangs überhaupt nicht gut., denn Dooley kann sehr wohl unterscheiden zwischen Fremdhund und Haushund ...und der Sammy, den wir ihm vorsetzten, gehörte zur Kategorie feindlicher Hund. Dooley zog für fast eine Woche aus, lebte entweder im Anbau oder bei Nachbarns. Die Annäherung erfolgte dann sehr langsam, die Kreise um das Haus wurden kleiner, wir trugen Dooley ins Haus und ließen die beiden sich in einem Zimmer unter Aufsicht Kontakt aufnehmen, Dooley fauchte, zeigte die Breitseite und als der Sammy zu nahe kam, kriegte gab´s dann auch einen Prankenhieb. Seit dieser Zeit ist Sammy vorsichtiger und Dooley wird immer mutiger,inzwischen streicht er zwischen Sammys Beinen durch und begrüßt ihn in Katzenart mit hoch erhobenem Schwanz. Sammy präsentiert ihm dafür sein Spielzeug, in der Hoffnung der alte Katersack würde auch darauf abfahren...
Anbiederung


Und seit heute fressen beide Seite an Seite, natürlich unter Aufsicht. Sammy schlingt im Affentempo sein Fressen herunter und wartet dann aber, bis Kater Dooley fertg ist um sich dann auf die Reste in seinem Napf zu stürzen.
Wartenend

Dienstag, 25. August 2009

Do you speak 'Hündisch' ?

Wasguckstdu?

Die Kommunikation mit Hunden muss gelernt werden. Obwohl ich in meinem Leben schon mit einigen Hunden zusammengelebt habe, lernt man immer noch etwas Neues dazu.Die Körpersprache von Hunde ist ja relativ einfach zu deuten, aber gerade die Mimik ist doch so vielfältig, dass es immer noch etwas zu entdecken gibt, bzw.mir die Hundepsychologen Deutungen für ein bestimmtes Ausdrucksverhalten liefern , das ich zwar bemerkt hatte, aber nie zu deuten wusste.
So war mir bisher nicht klar, dass man anhand bestimmter Bewegungen der Gesichtsmuskulatur eines Hundes die Stimmungslage eines Hundes feststellen kann. So spricht man von einem Stressgesicht, wenn die Muskulatur im Bereich der Augen und Lefzen angespannt ist. Je intensiver die Maulwinkel nach hinten gezogen werden, desto größer der Stress. Ich hatte bisher immer nur die angelegten Ohren als Stresssignal der Gesichtsmimik"empfangen".
Bestimmte Signale werden manchmal oft nur kurz von Hunden gegeben, dass man sie als Mensch sowieso häufig übersieht und die Stimmungslage des Hundes dann nicht richtig einordnet.
Sammy mag wie alle meine Hunde vorher schon überhaupt nicht, wenn man mit der Fotolinse direkt vor seiner Nase sitzt, um ein Foto zu schießen. Alle Hunde wendeten meistens den Kopf weg oder verließen einfach den Ort des Geschehens. Als neu für mich entdeckte ich bei Sammy, dass er auf den Boden sah ( Foto), anfing zu zwinkern oder ganz die Augen schloss ( Foto vom Vorposting)...ein Beschwichtigungssignal, nach der Devise ..du starrst mich jetzt zwar mit der Linse bedrohlich an, ich will aber eigentlich gar keinen Ärger.
Beim Suchen in den Untiefen meines Rechners habe ich hier noch eine andere schöne Beschwichtigungsgeste unseres vor zwei Jahren gestorbenen DinaBärs gefunden, die mal kurz ihre lange Schlappzunge ausfuhr um mir zu zeigen, dass sie die bedrohliche Kameralinse gerne übersehen würde. Außerdem ein Foto und meinen wunderbaren Max ( vor drei JAhren gestorben), einen Collie-Briard-Max, der anfing zu gähnen, als er meine blöde Linse bemerkte.
Dinababy
Tu mir nichts, ich tu dir auch nichts....
Die Unterschriften unter den Fotos des heutigen Postings dürften dann sicherlich diesmal richtig aus der Hundesprache übersetzt worden sein.Coolness bei Hunden sieht anders aus als auf das Sammygesicht des letzten Postings. Aber was bedeutet schon Coolness, die gefällt mir bei Menschen schon nicht.....
Ich bin jetzt ganz verlegen (Übersprungshandlung)

Ich habe zwar schon einige Hundebücher in meinem Regal , muss aber direkt mal sehen, ob es nicht inzwischen noch aktuellere Hundebücher auf dem Markt zum Thema Hundesprache gibt. Vielleicht kann ja jemand meiner Mitleser eins empfehlen.
Ich will Spaß...

Montag, 24. August 2009

Hundeschule oder Woman.... I am so cool

Man, I am so cool...
Gestern waren wir das erste Mal auf einem Hundeplatz. Ich zum ersten Mal in meinem Leben, Sammy war nicht zum ersten Mal dort, wie ich schon vermutet hatte. Sammy de Luxe war so cool.....ganz im Gegenteil zu mir! Nicht, dass er schon perfekt auf alle Kommandos reagierte, ganz und gar nicht, was zum größten Teil wohl an mir als Kommandogeberin lag, die alles falsch machte....
Hundeplätze und Hundeplätze waren für mich immer der Ausbund alles Verhasstem aus meiner Jugendzeit: Autoritäre Männergruppen brüllten irgendwelche Kommandos ihren Hunden entgegen, die kuschten und mit Kadavergehorsam alles taten, um ihre Herren zufriedenzustellen. Aber es hat sich glücklicherweise soooo viel geändert in Sachen Hundererziehung, ich mich infolgedessen sogar einen Schäferhund einlassen konnte bei der Auswahl meines Haus- und Gartenhundes und mit dem dann sogar auf den Hundeplatz gehe!
Eine junge Frau betreute die Hundeschar samt Besitzerinnen, die mich bei unseren gemeinsamen Übungen immer wieder ermahnte nicht den Hund anzuschimpfen, schneller ein positives Feedback zu geben, und nicht diese oder jene Körpersignale auszusenden. Ja, ja ...ich muss noch viiiel lernen, um mit meinem Hund regelgerecht zu kommunizieren. Positiv angetan bin ich darüber, dass die Erkenntnisse der Verhaltenslehre bei der Hundeerziehung offenbar auf allen Hundeplätzen angekommen sind, ich bin geradezu begeistert...wäre schön, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse der Verhaltenslehre auch bei der Menschenerziehung im Elternhaus so intensiv berücksichtigt würden...
Zum Schluss durfte Sammy dann über den altbekannten Hinderniskurs aller Hundeplätze, wo er bewies, wie sportlich er ist und diese Hindernisse altbekannte Übungen für ihn sind. Auch seine Spielfreude durfte er ausleben, indem er mit einer herrlich moppligen, schokobraunen Labradordame und einer sensiblen, zarten aber sehr bestimmten Magyar Vizsla-Mischung herumtollen durfte. Leider war ich so in das Geschehen involviert, dass ich nicht zum Fotografieren kam!

Donnerstag, 20. August 2009

Sammy kann doch schwimmen


Als meine Schwester mit ihrem Klärchen zu Besuch war, sind wir diverse Mal am Wasser gewesen...hier gibt's ja überall irgendeinen See, eine ideale Erfrischung für die Hundstage.
Clara , die Hündin meiner Schwester, geht gerne ins Wasser und ist eine emsige Stöckchenholerin, bei dieser wichtigen Tätigkeit möchte sie von keinem anderen Hund gestört werden

Klatschnass

Ihr neuer junger Spielfreund Sammy wurde also immer rechtzeitig weggebissen und bekam keine Chance an den Stock heranzukommen. Er akzeptierte das und hielt sich dann immer in gebührendem Abstand von ihr im Wasser auf, ging aber nie weiter als bis zum Bauchnabel ins Wasser, so dass wir zunächst dachten, dass er nie versucht hat zu schwimmen.Kaum waren Clara und Frauchen wieder weg, zeigte unser Sammy, was er drauf hat. Natürlich kann er Stöckchen aus dem Wasser apportieren, überhaupt kein Problem!
Hol Stöckchen....
Allerdings hat er die Ruhe dabei weg dabei, wie er sowieso alle Dingen, die er tut , sehr ruhig angeht....naja fast alles: wenn er läuft hat das Dynamik eines Usain Bolt, so donnert er die Feldwege entlang.
Ich kann schwimmen

Montag, 17. August 2009

Wir lernen einander kennen

Sammy
Es ist schon erstaunlich, was unser neuer Hund bereits kann. Jeden Tag entdecken wir etwas Neues. Wir können es sogar schon wagen ihn abzuleinen, er lässt sich ganz prima abrufen. Meine Schwester bemerkte dann, dass er sogar diese merkwürdige Übung beherrscht, die ich bisher nur bei abgerichteten Schäferhunden gesehen habe, nämlich dass man um das stehende Frauchen herumspaziert, um sich dann neben sie zu setzen. Des weiteren beherrscht er das Kommando 'Platz', 'Bleib' und 'Gib Pfötchen'. Stubenrein ist er sowieso, er liegt während der Fahrt ganz brav im Auto ohne hektisch herumzuhecheln, wie das mein geliebter Max zeit seines Lebens zu tun pflegte.
Es ist schon erstaunlich, dass niemand diesen Hund vermisst und nicht alles darum gibt, ihn wiederzubekommen.

Samstag, 15. August 2009

Sammy de Luxe ist da

Sam und Clara
Inzwischen ist alles gelaufen, und das Tierheim zeigte sich am Montag und Dienstag von seiner allerbesten Seite. Unser "Neuer" war noch geröngt worden; die Vermutung, dass er eine Hüftgelenkdysplasie haben könnte, war ausgeschlossen worden. Ein rundum gesunder Schäferhundmischling ist nun bei uns eingezogen. Wie wir erfuhren, ist er in einem Waldstück an einem Brandenburger See gefunden worden, er saß erst vier Wochen im Tierheim, ohne dass sich sein Beitzer gemeldet hätte. Einen Chip hatte er nicht. Bei uns begann das große Rätseln: "Wer setzt einen so gut sozialisierten Hund aus, der alle Grundbefehle drauf hat, freundlich zu allen Menschen ist, mit einem ruhigen, gelassenem Temperament, der selbst in seinem Tierheimzwinger nicht wild herumkläffte, wie die Hunde um ihn herum ? Was ist, wenn er gar nicht ausgesetzt wurde, sondern gesucht wird ? Diese Fragen stellten wir auch den Tierheimpflegern, die uns aber beruhigten, und meinten, wenn sich nach vier Wochen noch keiner bei ihnen gemeldet hat, wird das sicher auch nicht mehr geschehen...
Die letzten Tage waren wir mit Sammy- auf diesen Namen reagierte er am besten- voll beschäftigt, ihn kennenzulernen. Meine Schwester war mit ihrem Klärchen zu Besuch: Es war Liebe auf den ersten Blick. Sammy durfte sogar in Klaras Körbchen schlafen, sie waren unentwegt am Spielen-es war eine Freude sie zu beobachten.

Dienstag, 11. August 2009

Mein Sinnspruch für den heutigen Tag

Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Montag, 10. August 2009

Geduld ist die Mutter der Porzellankiste

Wie befohlen rief ich heute vormittag das Bernauer Tierheim an, um mich zu erkundigen, was die Untersuchung des Tieres ergeben hat, und wie wir uns das weitere Verfahren der Tiervermittlung vorzustellen hätten.
Blitzschnelle Antwort der Sekretärin:" Ja, haben Sie denn nicht mit dem Pfleger gesprochen.?"
Natürlich wusste das Büro nicht, was mit uns und dem von uns auserwählten Hund passieren sollte. Man hatte sie-wie nicht anders zu erwarten, weil offenbar nicht üblich- nicht informiert. Etwas ungehalten habe ich ihr dann erklärt, dass der Pfleger am Samstag uns hatte ausrichten lassen , dass der Hund wegen einer erneuten (?) tierärztlichen Untersuchung noch nicht freigegeben wäre und wir uns am Montag melden sollte, da der Tierarzt das Tier dann untersuchen würde, und ich das hiermit täte. Etwas konzilianter meinte sie dann, dass die tierärztliche Sprechstunde gerade stattfände und ich mich um 13.oo Uhr noch einmal melden solle. Das tat ich dann, um zu erfahren, dass sie mit dem Tierpfleger vereinbart hätte, dass er sich telefonisch bei uns meldet....was heute nicht passierte.

Samstag, 8. August 2009

Wir üben uns in Geduld


Voller Enttäuschung mussten wir heute ohne Hund das Bernauer Tierheim verlassen. Meine Fragen an den Tierarzt hatten wohl eine Nachprüfung ausgelöst. Heute wurde uns erklärt, dass der Hund vom Tierarzt noch nicht freigegeben wäre.Der Tierarzt war natürlich nicht vor Ort, schließlich ist Samstag. Was war der Grund: Es wäre doch eine Hüftgelenksdysplasie festgestellt worden, nach dieser hatte ich nämlich gestern gefragt, da unser Auswahltier sehr groß, lang und langbeinig war. Nach den drei Hunden, die wir hatten, durfte man ja schon einige Erfahrung mit den unterschiedlichen Malaisen von Hunden sammeln;unsere erste Bobtailhündin hatte eine HD, die ihr allerdings erst im Alter Beschwerden verursachten. Es sind immer noch 40% der großen Hunderassen, die solche dysplastischen Veränderungen haben. Für uns wäre das kein Ausschlusskriterium, aber schließlich muss man das wissen, um mit einem Hund richtig umgehen zu können. Schließlich ist "unser" sanfter Riese mit eineinhalb Jahren noch sehr jung und muss bewegt werden, und da ist dann die Frage, wie.
Ich könnte jetzt hier noch meinen Frust ablassen über die nonchalante Art des Umgangs mit uns, aber ein Gespräch mit einer netten Dame, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin , die das Tierheim schon seit zehn Jahren kennt,hat meine Wut etwas abklingen lassen. Sie bestärkte mich und empfahl mir nicht aufzugeben, da sie die Desorganisation diese Heimes kenne. Außerdem sei der Chef gerade aus dem Haus, und da fallen offenbar Entscheidungen schwer.
Die alten Fress- und Trinknäpfe sind schon bereitgestellt, so schnell werden wir nicht aufgeben, wo wir uns nun doch zu einem Hund entschlossen haben.